Wanderung in den Chiemgauer Alpen am 26.04.2026
Für den Nachwuchsjodler und mich stand mal wieder ein Wandertag an. Dieses Mal mit Kathrin, Christoph und ihrer Tochter, die gerne das Dürrnbachhorn besuchen wollten.
(mehr …)Für den Nachwuchsjodler und mich stand mal wieder ein Wandertag an. Dieses Mal mit Kathrin, Christoph und ihrer Tochter, die gerne das Dürrnbachhorn besuchen wollten.
(mehr …)Mit der Wildspitze hatte ich bislang kein Glück. Schon dreimal musste ich vor dem Gipfel umdrehen. Einmal wegen schlechter Verhältnisse, einmal wegen des Wetters, einmal aufgrund von Problemen mit der Skibindung. Nun wurde es Zeit, es wieder zu probieren.
(mehr …)Skitouren haben normalerweise den Vorteil, dass die Abfahrt deutlich schneller geht als der Aufstieg. Normalerweise. Am Ostermontag erging es uns am Tschachaun etwas anders. Das lag teils an schlechten Verhältnissen und teils an schlechten Entscheidungen.
(mehr …)Nach der Wanderung vom Vortag wollten wir heute noch einmal auf die Ski steigen. Und mit diesen den Hochstadl erklimmen, woraus eine schöne, etwas länglich und erstaunlich einsame Unternehmung wurde.
(mehr …)Es gibt hohe Berge. Es gibt große Berge. Und es gibt den Großen Sulzberg. Letzterer ist eigentlich eher klein, überragt seine Umgebung aber so deutlich, dass er eine lohnende Aussicht bietet.
(mehr …)Die Lawinenlage war angespannt und ich hatte wenig Lust, auf die typischen Standardtouren rund um München. Wohin also? Zum Beispiel zum Morgenkogel, der ein ordentliches Verhältnis aus überschaubarer Lawinengefahr und schönen Skihängen bietet.
(mehr …)Endlich mal Skitour gehen in diesem Winter, das wäre schön. Aber die Form ist schlecht, die Schneelage dürftig und die Lawinenlage angespannt. Wohin also? Nach etwas Recherche steht die Wahl fest: das Galtjoch soll es sein. Da war ich zwar letzten Winter schon, aber die Tour passt einfach genau zu den Rahmenbedingungen.
(mehr …)Einer der vielen Vorzüge von Bergen ist, dass sie uns immer wieder unsere Grenzen aufzeigen. Sogar vermeintlich kleinere Berge können das recht gut. Zuletzt hat mir das die Cima Dodici in den Vizentiner Alpen demonstriert.
(mehr …)Als nach einer Viertelstunde immer noch nichts weiterging, kam ich allmählich zu dem Schluss, dass es noch ziemlich lange dauern könnte, bis ich Reutte erreichen würde. Zum Glück war ich der Letzte im Stau, der noch problemlos die Ausfahrt nehmen konnte. Aber wohin? Da fiel mir der Iselergrat ein. Dieser wäre doch eine hübsche Alternative.
(mehr …)2025 war nicht mein Jahr. Klettermäßig ging kaum etwas und auch sonst war ich eher wenig unterwegs. Immerhin waren trotzdem ein paar erinnerungswürdige Touren dabei.
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