Heimsteigen

Wie man den Lockdown produktiv nutzt

Home-Office, Kurzarbeit, Ausgangsbeschränkungen und Grenzschließungen. Aktuell hat der typische Bergfreund recht viel Zeit und recht wenige Möglichkeiten, diese zu nutzen. Hier ein paar Tipps, was man so alles an beinahe alpinistischen Tätigkeiten während des Lockdown zu Hause machen kann.

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Risiko beim Bergsteigen

In ständiger Todesverachtung?

Als Hobby-Bergsteiger mit wenig bergaffinem Umfeld hat man es manchmal schwer: Muss das denn sein? Das ist doch so gefährlich. Pass bloß auf, sonst kommst Du irgendwann nicht mehr zurück. Berge sind ja schön, aber müssen sie so hoch sein? Die Kehrseite dieser Medaille ist seltsam fehlgeleitete Bewunderung für die angeblich heroische Besteigung des Vorderen Kleinalmgupfes. Ich mag beide Reaktionen nicht besonders, interessant ist die gesteigerte Wahrnehmung von Risiko beim Bergsteigen aber allemal.

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Die große Freiheit?

In den Bergen wohnt die Freiheit, in den Tälern wohnt der Neid, heißt eine Redewendung. Und die „Freiheit der Berge“ wird oft als Teil der Antwort genannt auf die Frage, warum jemand in die Berge geht. Diese Freiheit kommt aber nicht automatisch mit der Seehöhe – wie findet mand sie also?

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Was Blogger schon immer über andere Blogger wissen wollten

Die Kollegen von Do gehts auffi waren so freundlich, den Deichjodler für den Liebster Award zu nominieren. Vielen Dank an dieser Stelle! Wobei „Award“ etwas irreführend ist, zu gewinnen gibt es nämlich nix außer virtuellen Bekanntschaften. Ziel ist der Austausch unter Bloggern durch das Stellen und Beantworten von Fragen. Man nennt so etwas auch „Blogstöckchen“ und da es ja eine schöne Sache ist, andere Blogger mit ähnlichen Interessen besser kennenzulernen, habe ich auch gleich brav apportiert. 😉

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