Wanderung in den Türnitzer Alpen am 07.03.2026
Es gibt hohe Berge. Es gibt große Berge. Und es gibt den Großen Sulzberg. Letzterer ist eigentlich eher klein, überragt seine Umgebung aber so deutlich, dass er eine lohnende Aussicht bietet.
(mehr …)In diese Katergorie fallen alle Sommertouren, bei denen nicht gesichert wird und keine großen Höhen erreicht werden. Die Abgrenzung zwischen Wanderungen und Bergtouren ist dabei nicht ganz einfach.
Es gibt hohe Berge. Es gibt große Berge. Und es gibt den Großen Sulzberg. Letzterer ist eigentlich eher klein, überragt seine Umgebung aber so deutlich, dass er eine lohnende Aussicht bietet.
(mehr …)Einer der vielen Vorzüge von Bergen ist, dass sie uns immer wieder unsere Grenzen aufzeigen. Sogar vermeintlich kleinere Berge können das recht gut. Zuletzt hat mir das die Cima Dodici in den Vizentiner Alpen demonstriert.
(mehr …)Als nach einer Viertelstunde immer noch nichts weiterging, kam ich allmählich zu dem Schluss, dass es noch ziemlich lange dauern könnte, bis ich Reutte erreichen würde. Zum Glück war ich der Letzte im Stau, der noch problemlos die Ausfahrt nehmen konnte. Aber wohin? Da fiel mir der Iselergrat ein. Dieser wäre doch eine hübsche Alternative.
(mehr …)Eine richtig schöne Herbsttour hatten wir geplant: bei Sonnenschein, herrlicher Fernsicht und wenig Schnee auf den Schrankogel. Es kam mal wieder anders und so wurde die Tour eher intensiv als schön.
(mehr …)Das letzte Mal, dass Gregor und ich zusammen unterwegs waren, war schon echt lange her. Höchste Zeit also, endlich mal wieder etwas auszumachen. Natürlich mit mehr oder weniger obskuren Karwendeltouren im Hinterkopf. Doch wie so oft dieses Jahr ließ das Wetter unsere großen Pläne auf Voralpenformat schrumpfen. Daher also Laber statt Dingenskarspitze.
(mehr …)Mein Versuch, die Schesaplana über den Grat vom Seekopf aus zu erreichen, war nur insofern erfolgreich, als ich am Ende tatsächlich auf beiden Gipfeln stand. Dazwischen lief es nicht so wie geplant.
(mehr …)Es gibt diese Berge, die aus der Ferne eindrucksvoll anzuschauen sind und sich aus der Nähe als eher krümelig erweisen. Der Piz Platta fällt zum Beispiel in diese Kategorie. Seine Besteigung lohnt sich irgendwie schon, erfordert aber eine gewisse Toleranz für rustikales Gelände.
(mehr …)Meine Unternehmung am Weißeck fiel deutlich bescheidener aus als geplant. Statt der Erkundung eines unbekannten Grates wurde es eine Wanderung auf dem Normalweg. Auch dieser Plan B führte zum Ziel und machte Spaß.
(mehr …)Seit ich im Forum Gipfeltreffen ein Bild der Ostwand des Hochgolling gesehen habe, war ich fasziniert von dessen markantem SO-Grat. Den wollte ich mir einmal näher anschauen, woraus ein schönes kleines Abenteuer wurde. Vielen Dank an Forumsuser Tauernfuchs für die Inspiration dazu!
(mehr …)Rossberg und Brentenjoch wollte ich schon länger mal besuchen. Als spontane Zugabe bestieg ich noch den Aggenstein. Und das alles bei sehr wechselhaftem Wetter.
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