Bergtour im Rätikon am 03.10.2025
Mein Versuch, die Schesaplana über den Grat vom Seekopf aus zu erreichen, war nur insofern erfolgreich, als ich am Ende tatsächlich auf beiden Gipfeln stand. Dazwischen lief es nicht so wie geplant.
(mehr …)Mein Versuch, die Schesaplana über den Grat vom Seekopf aus zu erreichen, war nur insofern erfolgreich, als ich am Ende tatsächlich auf beiden Gipfeln stand. Dazwischen lief es nicht so wie geplant.
(mehr …)Es gibt diese Berge, die aus der Ferne eindrucksvoll anzuschauen sind und sich aus der Nähe als eher krümelig erweisen. Der Piz Platta fällt zum Beispiel in diese Kategorie. Seine Besteigung lohnt sich irgendwie schon, erfordert aber eine gewisse Toleranz für rustikales Gelände.
(mehr …)Dieses Jahr schien es wie verhext mit dem Klettern – immer kam etwas dazwischen. Endlich hat es nun geklappt und Michael und ich konnten Die Schönheitskönigin von Schneizlreuth am Rabensteinhorn unter die Finger nehmen.
(mehr …)Meine Unternehmung am Weißeck fiel deutlich bescheidener aus als geplant. Statt der Erkundung eines unbekannten Grates wurde es eine Wanderung auf dem Normalweg. Auch dieser Plan B führte zum Ziel und machte Spaß.
(mehr …)Seit ich im Forum Gipfeltreffen ein Bild der Ostwand des Hochgolling gesehen habe, war ich fasziniert von dessen markantem SO-Grat. Den wollte ich mir einmal näher anschauen, woraus ein schönes kleines Abenteuer wurde. Vielen Dank an Forumsuser Tauernfuchs für die Inspiration dazu!
(mehr …)Rossberg und Brentenjoch wollte ich schon länger mal besuchen. Als spontane Zugabe bestieg ich noch den Aggenstein. Und das alles bei sehr wechselhaftem Wetter.
(mehr …)Die Katastrophe im Schweizer Dorf Blatten, das buchstäblich von der Landkarte verschwunden ist, hat für viele Schlagzeilen gesorgt und viele von uns tief bewegt. Hier fasse ich die Ereignisse knapp zusammen und erläutere einige Hintergründe.
(mehr …)Bergtouren auch bei zweifelhaftem Wetter sind gewissermaßen eine Spezialität von mir. Eine Spezialität, die ich in den vergangenen Jahren eher vernachlässigt habe. Neulich an der Leilachspitze konnte ich sie endlich einmal wieder ausüben.
(mehr …)Die Bedingungen schienen günstig, um dieses Jahr eine erste Kraxeltour zu unternehmen. Allzu schwierig sollte sie nicht sein und so entschied ich mich für die Überschreitung von Schaufelspitze und Bettlerkarspitze.
(mehr …)Eigentlich wollte ich die Skitour von Schling auf den Piz Sesvenna nicht noch einmal angehen. Zu mühsam empfand ich beim ersten Mal das lange Schliniger Tal und die Gegensteigung unterhalb der Fuorcla Sesvenna. Aber manchmal kommt eben anders …
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