Schlagwort: Radfahren (Seite 1 von 2)

Ein einsamer Grat

Bergtour im Karwendel am 30.09.2017

Nachdem der erste Schnee südseitig so gut wie verschwunden ist, wollte ich das schöne Herbstwetter für eine Gratkraxelei im Karwendel nutzen, schließlich war die letzte – auf den Risser Falk – schon wieder über ein Jahr her. Dieses Mal suchte ich mir die Überschreitung vom Kuhkopf zur Grabenkarspitze aus, eine bekannte, beliebte und viel begangene Tour. Kleiner Scherz. Tatsächlich erhält diese Tour nur eine Hand voll Begehungen pro Jahr und wird in Kombination mit meiner Zustiegsvariante kaum jährlich durchgeführt.

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Die markanten Drei

Bergtour im Ammergebirge am 23.09.2017

Sie gehören nicht zu den Höchsten in den Ammergauer Alpen, doch wenn man sich von der Nordseite, beispielsweise aus Halblech, dem zentralen Teil des Gebirges nähert, fällt unweigerlich das alliterative Dreigestirn aus Geiselstein, Gumpenkarspitze und Gabelschrofen mit ihren schroffen nord- und westseitigen Felsabstürzen ins Auge. Die Besteigung dieser drei Gipfel stellt eine interessante und abwechslungsreiche Bergtour dar.

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Spontan durchs Pöllattal

Wanderung im Ammergebirge am 17.08.2017

Noch eine letzte Feierabendtour wollte ich in diesem Jahr machen. Also fuhr ich halb fünf im Büro los und auf nach Füssen. Mein Ziel war der Hohe Straußberg. Es sollte etwas anders kommen…

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Vermessenes Radfahren

Der heutige Blogbeitrag ist etwas anders geartet als sonst. Ich möchte Euch einen Gastbeitrag von meinem guten Bekannten Daniel Hechenblaickner präsentieren. 

Als erfahrener Radrennfahrer, Mountainbiker und gelernter Physiotherapeut hat sich Daniel vor einigen Jahren mit radvermessung.at selbständig gemacht. In seinem Beitrag erklärt er, was die biomechanische Vermessung von Rad und Fahrer sowie die entsprechende Einstellung des Fahrrads fürs Mountainbiken bringt.

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Fast einsamer Ersatzgipfel

Bergtour im Karwendel am 17.07.2016

Heute stand mal wieder eine klassische Karwendeltour an: Mit dem Radl von Scharnitz in eines der langen Täler, dann durch Geröll und Latschen in ein Kar und dann mit etwas Kraxeln zum Gipfel. Wetterbedingt mussten wir zwar zwischendurch den Gipfel wechseln, das Programm als solches blieb aber erhalten.

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Eine windige Angelegenheit

Bergtour im Karwendel am 02. / 03.10.2015

Herbstzeit = Karwendelzeit. Nachdem mein letzter Ausflug die Soierngruppe zum Ziel gehabt hatte, begaben wir uns dieses Mal wieder ins wilde Herz des Karwendels und erkundeten einige der Gipfel und Grate rund um die Pfeishütte.

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Gemütliches Pfingstradln

Radltour im Tölzer Land am 25.05.2015

Es wurde mal wieder Zeit für eine Radltour. Und nach einem dank sozialer Verpflichtungen sehr schönen aber auch recht anstrengenden Wochenende vor allem für eine gemütliche Radltour. Dementsprechend legten Claudia und ich auch erst halb zwölf am südlichen Ende der Münchner S-Bahn in Wolfratshausen los.

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Sommerabend am Alpenrand

Wanderung in den bayrischen Voralpen am 28.08.2014

Donnerstag war vergangene Woche der einzige Tag, an dem kein Niederschlag in den Bergen vorhergesagt war – also ein perfekter Tag für die vielleicht letzte Feierabendtour in diesem Jahr, denn die Tage werden kürzer und die Saison für abendliche Ausflüge geht allmählich zu Ende.

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Dem Gewitter entronnen

Bergtour im Kaisergebirge am 09.08.2014

Stabiles Wetter am Wochenende ist zur Zeit schwer zu haben. Also muss man auch kürzere Wetterfenster nutzen, wenn man nicht zu Hause versauern will. Am Samstag entschieden sich Robi und ich daher zu einem Halbtagesausflug in den Kaiser und planten die Tour so, dass wir vor dem Gewitter zurück oder zumindest aus dem gröbsten raus sein sollten – was dann auch perfekt aufging.

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Besuch bei der unsichtbaren Königin

Bergtour im Karwendel am 15.06.2014

Für diesen Ausflug hatte Jochen die Tourenplanung übernommen und einen Berg ausgesucht, den auch ich schon länger im Blick hatte: Die Kaltwasserkarspitze, die ob Ihrer Höhe (vierthöchster Gipfel des Karwendel) und schlanken Gestalt auch als Karwendelkönigin bekannt ist,  ikonographisch für das wilde Felsgebirge steht und auch schon als „Arroganz in Bergform“ bezeichnet wurde. Standesgemäß gibt es auf diesen Berg keinen Anstieg unterhalb des II. Grades und der bequemste ist wahrscheinlich der von uns gewählte über die Sägezähne. Die Königin gab sich allerdings schüchtern an diesem Tag und verbarg sich vor den Blicken zudringlicher Bergsteiger.

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