Jahresrückblick 2025
2025 war nicht mein Jahr. Klettermäßig ging kaum etwas und auch sonst war ich eher wenig unterwegs. Immerhin waren trotzdem ein paar erinnerungswürdige Touren dabei.
(mehr …)2025 war nicht mein Jahr. Klettermäßig ging kaum etwas und auch sonst war ich eher wenig unterwegs. Immerhin waren trotzdem ein paar erinnerungswürdige Touren dabei.
(mehr …)Eigentlich wollte ich die Skitour von Schling auf den Piz Sesvenna nicht noch einmal angehen. Zu mühsam empfand ich beim ersten Mal das lange Schliniger Tal und die Gegensteigung unterhalb der Fuorcla Sesvenna. Aber manchmal kommt eben anders …
(mehr …)Ein Jahr mit weniger Gipfeln und Höhenmetern, dafür mit mehr Klettermetern als sonst. Auch das hatte was, zumal wieder viele schöne Bergerlebnisse dabei waren.
(mehr …)Fast fünf Jahre lag Claudias letzte Skitour zurück. Für den Wiedereinstieg sollte nun eine Tour her, die ein möglichst gutes Erlebnis-zu-Anstrengungs-Verhältnis bieten würde. Da kam die Kombination Riedberger Horn und Großer Ochsenkopf gerade recht.
(mehr …)Als wir aus dem Auto ausstiegen, wanderte unser Blick sofort nach oben. Dort, jenseits von Wald und Gletscher und mehr als 2000 m über uns, erhob sich stolz der Gipfel der Presanella mit seiner abweisenden Nordwandflucht, die bis zur benachbarten Cima Vermiglio hinüberreicht. Ganz links darin eingelagert die Nordwandrinne. Verdammt, sah die steil aus!
(mehr …)Manchmal soll es einfach sein. Topfit fühlte ich mich am Tag vor der Tour eher nicht. Und auch die Nacht im Bus war nur so mäßig. LVS-Kopfkino – es gibt entspannenderes. Trotzdem stand ich schließlich bei herrlichem Wetter am Gipfel des Hocharn.
(mehr …)Schon oft habe ich mich gefragt, was das eigentlich für Freaks sind, die im Frühjahr mit Ski am Buckel ewig weit irgendwelche Täler reinfahren, um noch die letzten Schneeflecken auszunutzen. Wenn die ersten Voralpengipfel schneefrei sind, wenn es frühsommerlich warm ist, dann kann man doch herrlich wandern gehen. Warum muss man da auf Skitour?
(mehr …)So mancher Skitourengeher bemüht sich gerne darum, als Tageserster unterwegs zu sein, um bei der Abfahrt unverspurte Hänge vorzufinden. Darum habe ich mich fast nie gekümmert. Neulich am Eisenhut gelang es mir trotzdem, was sich jedoch nicht nur als Vorteil herausstellte.
(mehr …)Der Zirbitzkogel, höchster Gipfel der Lavanttaler Alpen, mutet eher wie ein überdimensionaler Hügel an, so sanft sind seine Hänge. Dass seine Besteigung trotzdem eine ernsthafte Angelegenheit sein kann, durfte ich vor einigen Tagen erfahren.
(mehr …)Das Gamsfeld ist nicht nur der höchste Gipfel der Salzkammergutberge, sondern auch ein klassischer und beliebter Skitourenberg. Angesichts seiner überschaubaren Gipfelhöhe bietet es erstaunlich viel lohnendes Skigelände.
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