In neue Tiefen

Tauchen an der chilenischen Pazifikküste am 09./10.01.2016

Nach zwei Wochen in den chilenischen Anden wollte ich mich vor dem Heimflug noch für ein paar Tage an der Küste erholen. Da meine Freunde Linda und Claus seit zwei Jahren gemeinsam mit einem chilenischen Partner eine Tauchschule in Pichidangui betreiben, war das Reiseziel hierfür schnell gefunden.

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Weiße Weihnacht einmal anders

Hochtour in den chilenischen Anden vom 22.-26.12.2015

Während in den Alpen der Winter auf sich warten ließ und kaum Schnee auf den Bergen lag, bescherte El Niño den chilenischen Anden in diesem Jahr so viel Schnee, dass auch im Dezember noch einiges davon übrig war. So fanden wir am Fuße des Glaciar Bello, was zu Hause schwer zu bekommen war: Weiße Weihnachten.

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Tupungato Teil III: Scheitern und Rückkehr

Bergsteigen in den chilenischen Anden vom 08.-11.01.2014

Tag 7 – Gipfeltag! Geschlafen hatte ich vor Nervosität kaum und so schaltete ich schon gegen drei Uhr morgens das Licht an in meinem Eispalast. Draußen pfiff der Wind – zum ersten Mal schon nachts. Na, das würde wohl eher nix werden mit dem Tupungato-Gipfel und mir. Aber jetzt war ich hier, jetzt musste ich es wenigstens versuchen.

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Tupungato Teil I: Anmarsch unter schlechten Vorzeichen

Bergsteigen in den chilenischen Anden vom 2.-4.01.2014

Tupungato – ein wuchtiger, 6550m hoher Vulkankegel – war das Ziel meiner zweiten Tour in Chile. Die Besteigung des Cerro La Paloma war zwar eine gute Vorbereitung, trotzdem stand diese Unternehmung unter keinem guten Stern: Bei der ersten Tour hatte ich mir eine Erkältung zugezogen, die inzwischen voll ausgebrochen war. Das Schlimmste hatte ich zwar bereits hinter mir, aber ganz fit war ich noch nicht wieder. Dazu kam, dass ich nach einem Missverständnis mit den Arrieros einen Tag weniger am Berg haben würde als geplant und damit keine Reserve für schlechtes Wetter oder zusätzliche Akklimatisierung.

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Auf Santiagos schönsten Bruchhaufen

Hochtour in den chilenischen Anden vom 26.-30.12.2013

Unter den hohen Gipfeln, die von Santiago aus zu sehen sind, hat mir der Cerro La Paloma immer besonders gut gefallen. Der Cerro El Plomo ist zwar deutlich hoher und der Cerro Altar in seiner Form eleganter, aber die von einem langen flachen Gipfelgrat begrenzte eisgepanzerte Südflanke des La Paloma wirkt auf mich majestätischer als die grauen Felsflanken seiner Nachbarn. Klar, dass ich auch mal da hoch wollte… (mehr …)