Jahresrückblick 2025
2025 war nicht mein Jahr. Klettermäßig ging kaum etwas und auch sonst war ich eher wenig unterwegs. Immerhin waren trotzdem ein paar erinnerungswürdige Touren dabei.
(mehr …)2025 war nicht mein Jahr. Klettermäßig ging kaum etwas und auch sonst war ich eher wenig unterwegs. Immerhin waren trotzdem ein paar erinnerungswürdige Touren dabei.
(mehr …)Eine richtig schöne Herbsttour hatten wir geplant: bei Sonnenschein, herrlicher Fernsicht und wenig Schnee auf den Schrankogel. Es kam mal wieder anders und so wurde die Tour eher intensiv als schön.
(mehr …)Mein Versuch, die Schesaplana über den Grat vom Seekopf aus zu erreichen, war nur insofern erfolgreich, als ich am Ende tatsächlich auf beiden Gipfeln stand. Dazwischen lief es nicht so wie geplant.
(mehr …)Es gibt diese Berge, die aus der Ferne eindrucksvoll anzuschauen sind und sich aus der Nähe als eher krümelig erweisen. Der Piz Platta fällt zum Beispiel in diese Kategorie. Seine Besteigung lohnt sich irgendwie schon, erfordert aber eine gewisse Toleranz für rustikales Gelände.
(mehr …)Dieses Jahr schien es wie verhext mit dem Klettern – immer kam etwas dazwischen. Endlich hat es nun geklappt und Michael und ich konnten Die Schönheitskönigin von Schneizlreuth am Rabensteinhorn unter die Finger nehmen.
(mehr …)Seit ich im Forum Gipfeltreffen ein Bild der Ostwand des Hochgolling gesehen habe, war ich fasziniert von dessen markantem SO-Grat. Den wollte ich mir einmal näher anschauen, woraus ein schönes kleines Abenteuer wurde. Vielen Dank an Forumsuser Tauernfuchs für die Inspiration dazu!
(mehr …)Rossberg und Brentenjoch wollte ich schon länger mal besuchen. Als spontane Zugabe bestieg ich noch den Aggenstein. Und das alles bei sehr wechselhaftem Wetter.
(mehr …)Die Bedingungen schienen günstig, um dieses Jahr eine erste Kraxeltour zu unternehmen. Allzu schwierig sollte sie nicht sein und so entschied ich mich für die Überschreitung von Schaufelspitze und Bettlerkarspitze.
(mehr …)Eigentlich wollte ich die Skitour von Schling auf den Piz Sesvenna nicht noch einmal angehen. Zu mühsam empfand ich beim ersten Mal das lange Schliniger Tal und die Gegensteigung unterhalb der Fuorcla Sesvenna. Aber manchmal kommt eben anders …
(mehr …)Ein Jahr mit weniger Gipfeln und Höhenmetern, dafür mit mehr Klettermetern als sonst. Auch das hatte was, zumal wieder viele schöne Bergerlebnisse dabei waren.
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